FAQ
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Alle ortsfesten und ortsveränderlichen elektrischen Anlagen und Betriebsmittel müssen geprüft werden. Dazu zählen Bürogeräte, Produktionsmaschinen, Werkzeuge, Ladeinfrastruktur, PV‑Anlagen, Schweißgeräte, Server, Gebäudeverkabelung und vieles mehr.
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Die Intervalle richten sich nach der Gefährdungsbeurteilung. Richtwerte sind:
- 6 Monate bis 2 Jahre für ortsveränderliche Betriebsmittel
- 1 bis 4 Jahre für ortsfeste Anlagen
Nach Reparaturen, Umbauten oder Standortwechseln ist eine zusätzliche Prüfung Pflicht. -
Nur befähigte Elektrofachkräfte mit nachgewiesener Ausbildung, Berufserfahrung und aktueller Fortbildung. Normec Elektro Prüfservice setzt ausschließlich entsprechend qualifiziertes Fachpersonal ein.
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Die Dokumentation dient als rechtsgültiger Nachweis gegenüber Berufsgenossenschaften, Behörden und Versicherungen. Sie schützt Betreiber vor Haftungsrisiken und ist im Schadensfall entscheidend.
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Ortsfeste Betriebsmittel sind fest installiert oder schwer beweglich (z. B. Steckdosen, Verteiler, Klima‑ und Beleuchtungsanlagen).
Ortsveränderliche Betriebsmittel können leicht transportiert werden (z. B. Laptop, Verlängerungskabel, Werkzeuge). -
Je nach Zugänglichkeit und Geräteanzahl etwa 5–10 Minuten. Durch gute Vorbereitung lässt sich der Aufwand weiter reduzieren.
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Weil sie über das Stromnetz betrieben werden und ein Risiko darstellen können. Auch kleine Mängel können zu Stromschlägen, Überhitzungen oder Bränden führen.
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Maschinen stehen häufig unter hoher Belastung, haben komplexe elektrische Systeme und bergen erhöhte Risiken durch hohe Spannungen. Daher gelten spezielle Prüfschritte nach DIN VDE 0113/EN 60204‑1.
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In der Regel alle zwei Jahre, abhängig von Nutzung, Verschleiß, Gefährdungsbeurteilung und Einsatzort.
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Sie erzeugen hohe Ströme, thermische Belastungen und starke Verschmutzungen. Dadurch steigt das Gefährdungspotenzial erheblich. Die DIN VDE 0544‑4 schreibt deshalb spezielle Messungen wie Leerlaufspannung und Differenzstrom vor.
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Die meisten Betriebe prüfen sie vierteljährlich visuell und einmal jährlich elektrisch. Baustelleneinsätze erfordern kürzere Intervalle.
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Sie sind starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und können bei Defekten Brandgefahr oder Leistungsabfall verursachen. Eine Prüfung sichert Effizienz und schützt vor Schäden.
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Empfohlen ist eine Fachprüfung spätestens alle vier Jahre sowie jährliche Sichtkontrollen durch einen Fachbetrieb. Nach Sturm oder Verdachtsmomenten sollte sofort geprüft werden.
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Beim Laden fließen hohe Ströme, oft über lange Zeit. Defekte Steckverbindungen, Überhitzung oder Fehldimensionierungen können zu Stromschlägen oder Bränden führen.
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Typischerweise jährlich für die Ladesäule selbst und halbjährlich für Kabel und Steckverbindungen. Die Erstprüfung vor Inbetriebnahme ist gesetzlich vorgeschrieben.
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Sie macht unsichtbare thermische Risiken sichtbar – z. B. überlastete Leitungen, lockere Kontakte oder Materialfehler. So lassen sich Ausfälle und Brände verhindern, bevor sie entstehen.
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Sie ist eine sinnvolle Ergänzung zur DGUV‑Prüfung, besonders bei hohen Lasten oder sicherheitskritischen Bereichen. Viele Versicherer empfehlen sie ausdrücklich.
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DGUV sichert den Personenschutz; VdS fokussiert zusätzlich den Brandschutz aus Sicht der Versicherer. Viele Sachversicherer machen die VdS‑Prüfung zur Vertragsbedingung.
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Je nach Versicherer alle ein bis zwei Jahre. Bei Änderungen oder Erweiterungen ist eine Sonderprüfung erforderlich.
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Grundsätzlich immer: schon beim ersten Mitarbeiter oder ersten elektrischen Gerät. Sie bildet die Grundlage für Prüffristen und Schutzmaßnahmen.
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Nur fachkundige Personen mit elektrotechnischer Qualifikation. Wir übernehmen dies vollständig und dokumentieren alle Ergebnisse nach TRBS 1111.
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Es drohen Bußgelder, Haftungsrisiken, strafrechtliche Konsequenzen und der Verlust des Versicherungsschutzes. Im Schadensfall haftet häufig der Arbeitgeber persönlich.
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Ja. Die DGUV‑V3 gilt für jedes Unternehmen – unabhängig von Branche oder Größe.
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Ja. Mit unserer Desktop- und Mobil-App Samplefy™ können Sie Ihre Proben-Daten online verwalten. Die App ist mit unserem Kundenportal verknüpft und bietet ein umfassendes Erlebnis, von der Probenahme bis hin zu Ergebnissen und Zertifikaten.
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Ja. Für PFAS-Analysen von Wasser werden speziell vorbereitete Flaschen verwendet, um eine störungsfreie Probenahme von Umweltwasser zu gewährleisten. Diese Flaschen bestehen aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) mit ungefütterten Polypropylen (PP)-Verschlüssen, um das Kontaminationsrisiko zu minimieren. Darüber hinaus werden die Flaschen getestet, um die Abwesenheit von PFAS-Verbindungen zu bestätigen.
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Abweichende Proben sind Proben, die nicht ordnungsgemäß behandelt oder gelagert wurden. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn die maximale Aufbewahrungsfrist überschritten wurde, die Proben nicht bei der richtigen Temperatur gelagert wurden, in ungeeigneten Verpackungen angeliefert wurden, eine falsche Luftmenge enthalten, durch Wärme, Licht oder Feuchtigkeit beeinträchtigt wurden, chemisch oder mikrobiologisch verdorben sind, eine Kreuzkontamination erfahren haben, während des Transports beschädigt wurden oder in unzureichender Menge angeliefert wurden. Solche Abweichungen können die Zuverlässigkeit der Analyseergebnisse beeinträchtigen.
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Berichte werden standardmäßig im Excel- und PDF-Format geliefert. Auf Anfrage können Berichte auch im AGS-, HWOL- (Haz Waste Online), ESdat- und CSV-Format bereitgestellt werden.
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Berichte werden standardmäßig im Excel- und PDF-Format geliefert. Auf Anfrage können Berichte auch im AGS-, HWOL- (Haz Waste Online), ESdat- und CSV-Format bereitgestellt werden.
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Unser Labor ist vom United Kingdom Accreditation Service (UKAS) gemäß der britischen, europäischen und internationalen Qualitätsnorm für Analyselabore akkreditiert: BS EN ISO/IEC 17025:2017. Viele der von uns durchgeführten Analysen fallen ebenfalls unter diese UKAS-Akkreditierung.
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Die Bearbeitungszeit hängt von der Art der durchgeführten Untersuchung ab. Standardanalysen können in der Regel innerhalb von fünf Werktagen ausgewertet werden.
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Die Bearbeitungszeit hängt von der Art der durchgeführten Untersuchung ab. Standardanalysen können in der Regel innerhalb von fünf Werktagen ausgewertet werden.
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Die Verwendung des richtigen Probenbehälters ist unerlässlich, um die Integrität der Probe zu gewährleisten und die UKAS-Anforderungen für abweichende (nicht konforme) Proben zu erfüllen. Wenden Sie sich an Ihren Kundenbetreuer, um weitere Informationen zu erhalten oder den richtigen Probenbehälter für Ihre Analyse anzufordern.
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Die Verwendung des richtigen Probenbehälters ist unerlässlich, um die Integrität der Probe zu gewährleisten und die UKAS-Anforderungen für abweichende (nicht konforme) Proben zu erfüllen. Wenden Sie sich an Ihren Kundenbetreuer, um weitere Informationen zu erhalten oder den richtigen Probenbehälter für Ihre Analyse anzufordern.